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E-Book

Titel offen

 

Eine unglaubliche und wahre Beziehungs- und Liebesgeschichte in Corona-, Kriegs- und  Energiewandelzeiten. 

Um mir den Frust, Leid und Schmerz von Herz, Seele, Geist und Körper zu schreiben habe ich beschlossen über meine 18 Monate dauernde Beziehungs- und Liebesgeschichte in einer von weltweit Krisen geschüttelten Zeit zwischen Dezember 2020 und Mai 2022 mit einer einerseits göttlichen, wunderbaren, unvergleichbaren, sehr schönen und erotischen und anderseits magischen, dämonischen, dunklen und von der Vergangenheit verfolgten Frau zu schreiben und in Buchform zu bringen.

"Ich werde einmal ein Buch über mich und mein Leben schreiben und ich werde in meiner Heimat Ukraine berühmt werden." waren einer Ihrer ersten Worte und starken Aussagen bei unseren anfänglichen Konversationen in unser Kennenlernen Phase. Diese überzeugenden Worte und Aussagen haben mich gleich angezogen und fasziniert und war Beleg für mich dass hinter dieser Frau eine wirkliche, interessante und außergewöhnliche Lebensgeschichte und starke und nicht gewöhnliche Persönlichkeit steckt! Ja und wahrlich welche unglaubliche Geschichte und Persönlichkeit noch dazu kann und muss ich nach 18 Monaten Beziehung mit dieser ambivalenten Frau einerseits glücklich und froh und anderseits unglücklich und leidvoll behaupten.

25 Jahre Presse-, Medien- und Kommunikationsarbeit Erfahrung im internationalen Sport von Österreich aus welches Teil meines Berufes und Arbeit waren bildet die Grundlage und mit Know-How warum nicht jetzt ein persönliches Buch über meine unglaublichste, schönste aber leider zugleich leidvollste und schmerzlichste Beziehungs- und Liebesgeschichte in meinem Leben zu schreiben. Das Buch wird und soll keine Abrechnung oder Rosenkrieg mit beschriebener Frau sein sondern ich will im Gegenteil in diesem Buch meine Wahrnehmung und Erlebtes einfach nur zum Ausdruck bringen um so mein Leid und Schmerz auszudrücken, lindern und zu verarbeiten.

Eines möchte ich aber vorwegnehmen bevor ich mit meiner persönlichen Geschichte und Erlebtes beginne und ist an alle Männer gerichtet! Den Frauentypus Femme Fatale (verhängnisvolle Frau) gibt es nicht nur in Überlieferungen und Beschreibungen in der Bibel, Mythologie, Kunst, Literatur und Film sondern Sie leben und existieren mitten unter uns und sind Realität. Ist man als Mann mal mittendrin ist Leid, Schmerz und Unglück nicht weit entfernt und das nächste Opfer kommt bestimmt!

Ihre, meine und unsere gemeinsame Geschichte und Erlebtes und ohne dass wir uns gekannt haben begann eigentlich schon zuvor im Sommer und Herbst 2020 und in mitten der ersten und weltweiten Corona Welle die aller unser normales und gewöhnliches Leben von heute auf morgen verändert hat!

 

Sie war rund eineinhalb Jahre nach Beendigung einer einjährigen Beziehung mit einem wohlhabenden Mann aus Kanada und nach ständigen Konflikt mit Eltern, Schwester, 10 jährigen Sohn, Ex-Ehemann und deren Mutter und Nachwehen und Schmerz ihres allgemeinen Vorlebens im Sommer 2020 am Tiefpunkt ihres Lebens angekommen. Sie musste in dieser schweren Zeit unglaubliche geistige, seelische und physische Belastungen durchleben und durchstehen. Das Leben hatte sie praktisch in dieser für sie fürchterlichen und kritischen Zeit ausgespuckt und an die Grenzen ihrer Kräfte und Energien gebracht. Sie war weit und breit von einem normalen und funktionierenden Leben mit einer Arbeit oder sonstiger Betätigung weit entfernt und ein Schatten ihrer selbst. Verzweiflung, Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Erschöpfung und Einsamkeit begleiteten ihr tägliches Dasein und machte so ein normales Leben für sie unmöglich. Das einzige Licht und Hoffnung in dieser Zeit was sie hatte war ihr starker Glaube und Liebe an Gott welches sie zwei Jahre zuvor intensiv und tiefgründig anfing zu studieren und zu praktizieren. Tägliches lesen der Bibel, lange Gebete, ausführliches Anhören von weisen Predigern und Priestern, regelmäßige Besuche von Messen mit Beichten und Empfang der Eucharistie sowie die enge und vertraute Beziehung zu ihrem christlich-orthodoxen Priester der ihr Seelsorger war halfen ihr quasi zu überleben und Hoffnung zu schöpfen. Mit Gottes Wille ist es dann auch geschehen, dass sich ihre beste und engste Freundin an sie wandte mit der Idee die Ukraine und den Heimatort Chernomorsk in Odessa mit ihr und anderen interessierten Leuten und Freunden zu verlassen und in Polen eine neues Leben zu beginnen und einer neuen Aufgabe und Arbeit nachzugehen und ein neues Glück zu finden. Grundsätzlich angetan von der Idee und Vorhaben begannen die zwi bis drei Monate dauernden Vorbereitungen der Papiere und Dokumente und Arbeitssuche für und in Polen. Anfang November 2020 war es dann soweit, dass es für Sie und ihre Freunde und Wegbegleiter konkret wurde und ein neuer Abschnitt und Veränderung für sie konnte beginnen. Mit ihren Eltern und Mutter ihres Ex-Ehemannes die über ihr Vorhaben in Polen in einer Fabrik zu arbeiten nur belächelten, abwertend geurteilt und als verrückt erklärt haben fand sie nach langem hin und her eine Einigung um sich um ihren Sohn zu kümmern und zu sorgen bis sie in der Arbeit und Unterkunft in Polen alles fixiert und klar ist und der Sohn dann nachkommen sollte. Ohne ihre beste Freundin die die eigentliche Initiatorin war und die sich schlussendlich nicht für Polen entschieden hat begann vom Bahnhof in Odessa aus ihre Reise der Hoffnung in ein neues, erfülltes und glückliches Leben. Mit an Board der Sohn ihrer besten Freundin und andere Arbeitssuchende aus der Region und Stadt Odessa. Nach langer und mehrstündiger Zugfahrt Richtung Polen ist sie und der Rest der arbeitssuchenden Gruppe in der Nähe von Krakau in Polen angekommen. Nach der Ankunft ging es für Sie und alle anderen in ein unter Quarantäne stehendes Quartier. Die Unterkunft ähnelte mehr einer Kaserne und sie musste Zimmer und Raum mit mehrerer Personen teilen. Für sie und alle Ankömmlinge begann auch die 14 Tage dauernde Quarantäne abzusitzen die zu dieser Zeit in Polen angeordnet war. In den Tagen in der Quarantäne begannen für sie und alle anderen die medizinischen Checks für mögliche neue Arbeitgeber. Von einem potentiellen Arbeitgeber einer Laufband Fabrik die gute und hohe Sehkraft voraussetzten reichte das Sehvermögen von ihr nicht aus um sie einzustellen. Diese erste kleine Rückschlag und Tatsache hat sie aber nicht wirklich aus der Ruhe gebracht denn sie vertraute Gott! Es sollte aber alles anders kommen und es ist alles anders für sie und mich gekommen.

Ich zur beschriebener Zeit im Sommer und Frühherbst 2020 war Corona bedingt auch erstmals im Leben in der Situation mich zu fragen und was jetzt und wie soll es weitergehen!? Sechs Monate so gut wie eingesperrt und keine Aussicht in meiner Arbeit als Sport- und Eventmanager welches ich 25 Jahre international gemacht habe und meine Arbeit immer geliebt habe und mir große Freude bereitet hat. So habe ich als Workoholic der ich war entschieden die Zeit bestmöglich zu verbringen und abzuwarten was passiert. Mit meinen engsten und liebsten Freunden verbrachte ich viele Stunden an meinem Energieort Maria Wörth am Wörthersee in meinem Heimat- und Wohnort Klagenfurt in Österreich und haben so gemeinsam eine noch nie dagewesenen Situation durch Corona durchlebt. So nett und freundschaftlich diese Zeit mit Freunden auch war entwickelte sich in mir ein intensives Verlangen diese Zeit lieber mit einer Frau und in einer Beziehung zu verbringen. Nach viereinhalb Jahren Trennung von meiner 27 Jahren langen Lebenspartnerin und Mutter meiner 15 jährigen Tochter hatte ich genug von 2-3 oberflächlichen Versuchen einer neuen Partnerschaft. Die richtige und einzige Frau musste jetzt her um mit ihr eine gemeinsame Zukunft mit Liebe und Harmonie aufzubauen war so mein aller größtes Verlangen und Wunsch. Im September 2020 durch Zufall und ohne damit gerechnet zu haben wurde ich aber von meinen Vorhaben wieder abgebracht da es in meiner Arbeit plötzlich einen Auftrag und wieder Aufbruchstimmung und Optimismus gab. Auch im darauffolgendem Oktober und November haben wir gemeinsam mit meinem Hauptpartner aus Kolumbien der in London lebt und in Zusammenarbeit mit der FIFA (International Football Assoziation mit Sitz in Zürich in der Schweiz) erstmals in der Corona Zeit es zusammengebracht dass viele renommierte und bekannte Fußball A-Nationalteams aus anderen Kontinenten in Europa wieder Fußball Länderspiele austragen und spielen durften. Wir waren die Macher und unsere Freude war groß und wir zogen weltweites Interesse an uns wie wir das zusammengebracht haben. Nach getaner und erfolgreicher Arbeit flog ich Ende November 2020 und anlässlich meines 55. Geburtstages nach Antalya in die Türkei um mich einerseits von den Strapazen der Corona Zeit und Arbeit zu erholen und anderseits besuchte ich dort meine lokalen Geschäftspartner. In den Abend- und Nachtstunden alleine dort im Hotelzimmer erinnerte ich mich wieder an mein Bedürfnis und Verlangen einer Beziehung. So wurde ich wieder aktiv auf einer Dating Plattform mit vorwiegend Frauen aus Russland, Ukraine und anderen ehemaligen USSR Staaten die mir mein Freund und Partner schon im Sommer empfohlen hatte. In diesen Stunden habe ich mich für meine Traum- und Wunschfrau der Dating Plattform entschieden mit der ich erstmals Mitte November 2020 begann zu kommunizieren und eine vertiefte Konversation zwischen uns begann.

Nachdem wir schon vor meiner Türkei Reise und ihrem Aufenthalt in Polen mit Messages auf der Dating Plattform grundsätzlich in Kontakt waren und uns die Telefonnummern austauschten und auch erste Telefonate führten wurde mir klar dass "Alina" wie ihr Nickname auf der Dating Plattform meine auserwählte Traum- und Wunschfrau ist! Das Alter, die Fotos von ihr auf der Plattform, die Selbstbeschreibung und nach welcher Art von Mann und Partnerschaft sie sucht, die Art und Weise so wie Stimme wie sie mit mir am Telefon gesprochen hat war für mich klar alles mögliche zu unternehmen damit ich so schnell wie möglich sie persönlich treffen und sehen kann. Mein erster Vorschlag war es zu ihr in die Nähe von Krakau zu kommen und dass wir uns dort persönlich treffen. Nach mehrmaligen Überlegungen und nachdem mir Alina informiert hat wegen der beeinträchtigten Sehkraft für die Arbeit und dass es nicht gut um das erste Jobangebot aussieht habe ich ihr vorgeschlagen warum nicht nach Österreich zu kommen und hier ein neues Leben sowohl privat als beruflich aufzubauen. Ein besseres Sozial- und Gesundheitssystem, höhere Einkommensmöglichkeiten und ich würde ihr bei Jobsuche helfen oder dass sie bei mir mitarbeitet und an meiner Seite ist waren meine ersten Argumente um Alina von Österreich und von mir zu überzeugen. Sodann habe ich ihr auch gleich eine Einladung nach Österreich ausgesprochen und dass wir uns in Wien treffen und dort uns mit einem guten und starken Kontakt von mir aus der Ukraine treffen um erste Schritte für einen Verbleib in Österreich einzuleiten. Grundsätzlich war Alina von den Vorschlägen nicht abgeneigt aber hat sie nicht gleich überzeugt. Zwei bis drei Tage vergingen als wir täglich meinen Vorschlag immer wieder angesprochen haben aber es kam zu keiner Entscheidung von ihr! Mit meinem entscheidenden Spruch und Satz von mir an Alina im entscheidenden Telefonat "Alles was du willst ist auf der anderen Seite der Angst" konnte ich sie schließlich von Österreich und um zu mir zu kommen überzeugen. Meine Vorfreude war groß und Erwartungshaltung hoch und hatte wieder nach langer Zeit Flugzeuge im Bauch. So habe ich Alina Flugtickets, Einladungsschreiben von Firma sowie Taschengeld geschickt um die Anreise über Krakau nach Warschau und Flug nach Wien vorzubereiten und in die Wege zu leiten. 2-3 Tage nach am 6. Dezember am Nikolaustag 2020 war es soweit Alina war auf Anreise über Krakau und Warschau und im Anflug auf Wien und Österreich und zu mir.

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